Curved Runner - wie SKILLMILL & Co. den klassischen Laufbänder Konkurrenz machen

Curved Runner - Rennen mit eigener Kraft

Der in Schweizer Fitnessstudios wohl bekannteste Curved Runner ist aus dem Hause Technogym und nennt sich SKILLMILL. Während der Curved Runner einem regulären Laufband sehr ähnlich sieht, gibt es dennoch einige bedeutende Unterschiede: Hier wird ohne Motor Sport betrieben, das Laufband wird durch die Kraft des Benutzers in Bewegung gebracht. Was dieses neue und intuitive Sportgerät alles bietet und wie wir es optimal für unsere sportlichen Ziele unabhängig vom persönlichen Fitnesslevel nutzen können, wird in diesem Blog erklärt.

Technogym als Vorreiter

Während mittlerweile verschiedene Unternehmen solche nicht-motorisierten Laufbänder herstellen, zählt die Technogym SKILLMILL zu der ersten ihrer Art und konnte in Qualität, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit noch von niemandem überboten werden. Mit dem minimalistischen Design und den dezenten Gelbtönen auf schwarzer Oberfläche hat Technogym sein Ziel getroffen: Wer die SKILLMILL sieht, möchte sie ausprobieren und wer sie benutzt, möchte nicht mehr damit aufhören. Geliefert wird sie mit einem Display, wo die wichtigsten Parameter wie Widerstand, Zeit, Geschwindigkeit, Herzfrequenz, etc. abgelesen werden können. Das Laufband bietet 11 Widerstandsstufen, ist jedoch in seiner Geschwindigkeit nicht begrenzt und kann darum selbst von fortgeschrittenen und professionellen Athleten benutzt werden. 

Einzigartige Funktionen

Die SKILLMILL ist nicht nur durch ihren Kraftantrieb einzigartig, sondern ebenso durch die intuitive Handhabung. Wie der Name Curved Runner schon vermuten lässt, ist die Laufoberfläche leicht gebogen, wobei das hinterste und vorderste Ende am höchsten sind, während das Laufband bis zur Mitte hin eingesenkt ist. Durch diese Eigenschaft entsteht das Hauptmerkmal der intuitiven Bedienung: Wer die Laufgeschwindigkeit erhöhen will, muss sich zum vorderen Teil des Laufbandes hin bewegen. Möchte man das Tempo hingegen reduzieren, muss man sich wieder zur Mitte hin bewegen. Gleichzeitig gibt es einen Hebel auf der rechten Seite, mit welchem die 11 Widerstandsstufen eingestellt werden können. So entstehen dynamische und abwechslungsreiche Trainings, die vom Nutzer selbst auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden.

High Intensity Intervall Training (HIIT)

Als Beispiel für ein solches Training nennen wir das klassische HIIT, welches durch seine Effizienz und enorme Fettverbrennung noch von keinem anderen Training überboten wurde. HIIT ist einfach erklärt und braucht deutlich weniger Zeit für eine Trainingseinheit als reguläre Ausdauertrainings. Während dem Training werden aktive und passive Phasen abgewechselt. Auf eine aktive Phase der intensiven Anstrengung folgt also eine passive Phase der kurzen Erholung. Nehmen wir die SKILLMILL als Beispiel, könnte ein HIIT folgendermassen Aussehen: 15 Sekunden aktiv, 45 Sekunden passiv. In der aktiven Phase wird mit voller Kraft und starker Widerstandseinstellung gerannt bzw. gesprintet. Nach 15 Sekunden bewegen wir uns zur Mitte hin und gehen im Schritttempo 45 Sekunden lang. Diese zwei Intervalle können anfänglich zehn Mal ausgeführt werden, also insgesamt für 10 Minuten. Beim HIIT wird eine maximale Dauer von 15 bis 20 Minuten empfohlen. Da unser Körper beim HIIT mehr beansprucht wird als bei regülärem Ausdauertraining - selbst bei einer deutlich kürzeren Dauer - wird letztlich in dieser kurzen Zeit mehr Fett verbrennt. Doch das ist noch nicht alles, denn HIIT ist durch den bekannten Nachbrenneffekt charakterisiert. Weil diese Form des Trainings so anstrengend ist, benötigt unser Körper viel Energie, um nach dem Training wieder in den Ruhezustand zu kommen. In dieser Zeit, was konkret bis zu 72 Stunden nach dem Training bedeutet, verbrennt der Körper weiterhin mehr Fett als nach regulärem Ausdauertraining.

Curved Runner auch als Rehabilitation

Nachdem wir über HIIT gesprochen haben, wollen wir zur abschliessenden Vollständigkeit einen weiteren Punkt ansprechen: Rehabilitation. Moderates Ausdauertraining wird zur Rehabilitation von unzähligen Krankheiten und Zuständen eingesetzt. Als Beispiel sind hier alle möglichen Einschränkungen des Bewegungsapparates oder eine potenzielle Unbeweglichkeit im Alter genannt. Beim normalen Laufband ist man bei gesundheitlich schlechter Verfassung schnell dem Druck ausgesetzt, dass man das Tempo halten muss, da sich normale Laufbänder nicht an unsere eigene Geschwindigkeit anpassen. Beim Curved Runner hingegen passt sich die Geschwindigkeit im Moment selbst dem Nutzer an, was dieses Gerät sehr wertvoll für erfolgreiche Rehabilitation macht.

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