Cardio at Home - Cardiotraining in den eigenen vier Wänden

Zu kalt oder zu heiss, um draussen zu joggen oder am besten gar nicht erst joggen? Unsinnig, nur für Cardio ein Abonnement im Fitnessstudio zu lösen?

Es gibt unzählige Gründe, warum es sich lohnt, sich ein eigenes Cardiogerät für zu Hause anzuschaffen. Hier die 3 meisten Gründe, warum sich Leute ein eigenes Gerät kaufen.

1. Ein eigenes Cardiogerät ist auf Dauer günstiger als ein Fitnessabo.

2. Draussen mache ich nicht gerne Sport (und die Möglichkeiten sind auch begrenzt) & im Winter ist es mir zu kalt.

3. Ich habe zu wenig Zeit für’s Fitnessstudio und bin gerne alleine.

Meistens reicht schon einer der oben genannten Gründe aus, um die Entscheidung zu fällen, ein eigenes Gerät zu holen. Doch die grosse Frage, die sich nach der Entscheidung stellt, ist die Frage nach dem Gerät und dazu sind diese Punkte wichtig: Welches Gerät macht mir am meisten Spass? Welches Gerät kann ich mir für einen langen und konsistenten Gebrauch vorstellen? Denn Cardio soll nicht nur Spass machen, sondern als langfristiges Ziel dauerhaft ausgeführt werden. Reden wir nicht lange um den heissen Brei, sondern starten mit dem Kernstück dieses Blogs.

1. Airbike

Auf den ersten Blick sieht das Airbike ähnlich wie ein Fahrrad aus. Grundlegend unterscheidet es sich aber darin, dass nicht nur die Beine, sondern auch die Arm- und Rumpfmuskulatur beansprucht werden, weil diese für die Bewegungsausführung des Airbikes gebraucht werden. Da die Griffe mit den Händen mitgezogen werden, bewegen sich simultan Beine und Arme. Einzigartig am Airbike ist, wie der Name schon verrät, der Luftwiderstand. Die Intensität beim Training wird alleine durch den Luftwiderstand geregelt. Je schneller die Trittbewegung ausgeführt wird, desto höher wird der Luftwiderstand und desto anstrengender wird das Training. Dies sorgt einerseits für eine intuitive Bedienung des Geräts, was für viele Sportler ein zusätzlicher Spassfaktor ist und andererseits sorgt der Luftwiderstand für eine Schonung der Gelenke, was nicht nur für Hochleistungssportler von Vorteil ist.

2. Crosstrainer

Nebst dem Laufband das wohl bekannteste Cardiogerät. Doch was hat es mit der Beliebtheit wirklich auf sich? Ebenso wie beim Airbike werden hier Bein-, Arm- und Rumpfmuskulatur beansprucht, da die Arme zur Ausführung der Bewegung auch gebraucht werden. Und je mehr Muskulatur bei einer Übung gebraucht werden, desto grösser ist der Effekt auf die Fettverbrennung. Da beim Crosstrainer viele Muskeln involviert sind, ist auch die Fettverbrennung sehr hoch. Ein Tipp: Stelle den Widerstand nicht zu tief ein, denn mit hohen Widerständen und folgend einer höheren Anstrengung wird mehr Fett verbrennt. Auch beim Crosstrainer haben wir eine schonende Wirkung auf Gelenke, da die Bewegungen sanft und flüssig sind.

3. Laufband

Wer gerne joggt, im Sommer die Hitze und im Winter die Kälte aber nicht mag - für diese Personen eignet sich das Laufband am besten. Komfortabel kann man in den eigenen vier Wänden rennen, nach Bedarf die Geschwindigkeit und Steigung anpassen und gleichzeitig seine Lieblingsserie bei Netflix schauen. Laufschuhe oder grundsätzlich Schuhe mit einer abfedernden Sohle sollten angeschafft werden, damit beim Joggen die Gelenke geschont werden. Laufbänder sind wohl allen bekannt, mitunter wegen ihrer einfachen Bedienung: Man drückt den Startknopf und das Band beginnt zu drehen. Nun können Geschwindigkeit und Steigung angepasst werden. Wem die manuelle Bedienung nicht ausreicht, kann auf diverse vorinstallierte Programme zurückgreifen und beispielsweise ein forderndes Intervalltraining absolvieren. 

4. Rudergerät

Unser letzter Kandidat, aber der wahrscheinlich anstrengendste. Rudern am Gerät ist deshalb so effektiv, weil es den ganzen Körper beansprucht. Im Gegensatz zum Laufband liegt hier der Fokus auf dem Oberkörper, was vor allem für Menschen interessant ist, die eine vorwiegend sitzende Tätigkeit haben im Alltag. Durch Rudern wird die Körperhaltung korrigiert und eine stärkere Rumpfmuskulatur erzeugt. Weiter bietet Rudertraining einen enorm hohen Kalorienverbrauch, was in einer genau so hohen Fettverbrennung resultiert. Die fliessende Bewegung am Gerät sorgt für eine gelenkschonende Ausführung. Der einzige Nachteil, wenn man das so nennen kann, ist folgender: Wer rudern will, muss zuerst die Technik lernen. Das kann jedoch jeder und jeder kann das schnell, vor allem im Jahr 2019, wo Ausführungen im Internet gut erklärt werden. 

Manche mögen sich nun fragen, warum Ausdauertraining überhaupt wichtig ist. Und wir können euch versichern, Ausdauer ist für alle wichtig, egal welcher Sport betrieben und welche Arbeit ausgeführt wird. Die Anzahl an cardiovaskulären Erkrankungen (Erkrankungen, die mit dem Herz zusammenhängen, wie zum Beispiel der bekannte Herzinfarkt) sind in den vergangenen Jahrzenten angestiegen und tun dies auch jetzt noch. Nebst dem Rauchen ist eine der grössten Ursachen für solche Erkrankungen eine mangelnde Bewegung. Nein, der Spaziergang zum Auto reicht nicht aus, um den Körper genügend gesund zu halten. Ausdauertraining hat noch viele weitere Vorteile: 

- verbesserte Lungenfunktion (kräftige Atmung, die viel Sauerstoff bringt)

- stärkere Muskulatur

- weniger Fett

- mehr angenehme Gefühle (Hormonausschüttung)

- tieferer Blutdruck und Ruhepuls

- stärker durchblutetes Herz

- bessere Konzentrationsfähigkeit

- stärkeres Immunsystem

Die Liste ist noch lange nicht vollständig und auch hier gilt wie bei vielen anderen Bereichen im Leben: Probieren geht über Studieren.

 

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